
In der Nacht des 3. Dezembers 1967 patrouillierte der junge Polizeibeamte Herbert Schirmer in der Nähe der Stadt Ashland im US-Bundesstaat Nebraska. Gegen halb drei Uhr morgens bemerkte er an einer Kreuzung rote Lichter, von denen er zunächst annahm, sie gehörten zu einem verunglückten Lastwagen. Als er sich mit seinem Streifenwagen näherte und das Fernlicht einschaltete, erkannte er jedoch ein metallisches, ovalförmiges Objekt, das über der Straße schwebte. Das Objekt stieg plötzlich mit einem zischenden Geräusch in die Luft und verschwand fast augenblicklich aus seinem Sichtfeld. Schirmer kehrte zur Polizeistation zurück, bemerkte dort aber mit Erschrecken, dass in seinem Dienstprotokoll eine beträchtliche Zeitlücke klaffte. Er litt unmittelbar nach dem Vorfall unter starken Kopfschmerzen, Übelkeit und einem brennenden Gefühl an seinem Hals. Aufgrund dieses rätselhaften Zeitverlusts wurde der Fall später von der Condon-Kommission untersucht, die sich mit UAP-Phänomenen befasste. Unter der Leitung von Psychologen wurde Schirmer einer regressiven Hypnose unterzogen, um die fehlenden Erinnerungen abzurufen. In diesem Zustand berichtete er, dass sein Wagen in der Nähe des Objekts einfach stehen geblieben war und die Elektrik versagte. Er beschrieb, wie kleine, humanoide Wesen aus dem Schiff stiegen und auf sein Auto zukamen. Diese Wesen trugen silbrig-graue Anzüge mit einem Emblem einer geflügelten Schlange auf der Brust. Der Anführer der Gruppe kommunizierte telepathisch mit ihm und forderte ihn auf, das Fahrzeug zu verlassen. Schirmer gab an, dass er sich während des gesamten Prozesses wie in einer Trance befand und keinen eigenen Willen ausüben konnte. Er wurde in das Innere des Fluggeräts geführt, das er als technisch hochkomplex und klinisch sauber beschrieb. Die Wesen erklärten ihm, dass sie aus einer fernen Galaxie stammten und die Erde bereits seit langer Zeit beobachteten. Sie zeigten ihm verschiedene Bereiche des Schiffes, darunter einen Raum mit großen Monitoren und seltsamen Instrumenten. Der Anführer erläuterte ihm detailliert, dass ihr Antrieb auf dem Prinzip des Elektromagnetismus und der Umkehrung der Gravitation basierte. Schirmer erinnerte sich an Beschreibungen von riesigen Spulen, die Energie aus der Atmosphäre und von Stromleitungen gewannen. Die Fremden sagten ihm, dass sie Basen auf der Erde hätten und keine feindlichen Absichten verfolgten. Sie betonten jedoch, dass die Menschheit noch nicht bereit für einen offenen Kontakt sei, da sie zu gewalttätig agiere. Während der Untersuchung des Schiffs spürte Schirmer keine Angst, sondern eher eine tiefe Ruhe und Faszination. Die Wesen führten keine schmerzhaften medizinischen Experimente an ihm durch, sondern konzentrierten sich auf den Austausch von Informationen. Bevor sie ihn zurück zu seinem Wagen begleiteten, wurde ihm befohlen, die Details der Begegnung vorerst zu vergessen. Erst die Hypnose durchbrach diese mentale Barriere und brachte die technischen Details der Unterhaltung ans Licht. Schirmer beschrieb die Augen der Wesen als katzenartig und sehr intensiv in ihrer Ausstrahlung. Nach dem Vorfall änderte sich sein Leben radikal, da er in seiner Heimatstadt oft verspottet wurde und schließlich seinen Dienst quittierte. Trotz der Skepsis der Behörden blieb er bis an sein Lebensende bei seiner Darstellung der Ereignisse. Ermittler fanden an der Stelle, wo das Objekt schwebte, ungewöhnliche chemische Rückstände auf der Straße. Sein Fall bleibt einer der am besten dokumentierten Berichte über einen direkten telepathischen Wissenstransfer zwischen Mensch und UAP-Besatzung. Die psychologischen Tests ergaben keine Hinweise auf eine psychische Erkrankung oder bewusste Täuschung durch den Beamten. Die Detailfülle seiner Beschreibungen über die Antriebstechnik überstieg das damalige Allgemeinwissen über Physik bei weitem. Bis heute dient der Fall Schirmer als wichtiges Referenzbeispiel für die Erforschung der Nahbegegnung der dritten Art.
Die wichtigsten Stichpunkte zur Entführung von Herbert Schirmer im Jahr 1967
- Datum und Ort: 3. Dezember 1967, in der Nähe von Ashland, Nebraska (USA).
- Der Auslöser: Der junge Polizist Herbert Schirmer bemerkte nachts rote Lichter auf der Fahrbahn und vermutete zuerst einen liegengebliebenen LKW oder einen Unfall.
- Die Begegnung: Beim Näherkommen identifizierte er ein metallisches, ovalförmiges Objekt, das über der Straße schwebte und kurz darauf mit einem Zischen verschwand.
- Missing Time: Schirmer bemerkte auf dem Revier einen Zeitverlust von etwa 20 bis 30 Minuten, an den er keine bewusste Erinnerung hatte.
- Physische Symptome: Er litt nach dem Vorfall unter starken Kopfschmerzen, Übelkeit und entdeckte eine rötliche Markierung (Wunde) an seinem Hals.
- Hypnose-Untersuchung: Im Rahmen der Condon-Kommission (University of Colorado) wurde er unter Hypnose gesetzt, um die Erinnerungslücke zu schließen.
- Telepathische Kontrolle: Schirmer berichtete unter Hypnose, dass die Wesen ihn geistig kontrollierten, seinen Wagen stoppten und ihn zwangen, das Fahrzeug zu verlassen.
- Das Aussehen der Wesen: Er beschrieb humanoide Gestalten mit schmalen Augen und silbernen Anzügen, die ein Emblem einer geflügelten Schlange auf der Brust trugen.
- Technik-Transfer: Der Anführer der Gruppe erklärte Schirmer telepathisch, dass ihr Antrieb auf elektromagnetischer Basis und der Umkehrung der Gravitation beruhe.
- Energiequellen: Die Wesen behaupteten, Energie aus der Atmosphäre und von irdischen Stromleitungen zu beziehen, um ihre Schiffe aufzuladen.
- Beobachtungs-Mission: Den Aussagen zufolge stammten sie aus einer anderen Galaxie, hätten Basen auf der Erde und beobachteten die Menschheit schon lange.
- Psychologisches Gutachten: Experten hielten Schirmer für glaubwürdig und fanden keine Anzeichen für eine psychische Störung oder eine absichtliche Täuschung.
- Konsequenzen: Schirmer wurde in seiner Heimatstadt später stark verspottet, was letztlich dazu führte, dass er seinen Dienst bei der Polizei quittieren musste.
Strukturierte Zusammenfassung des Falls Herbert Schirmer in Tabellenform
| Kategorie | Details und Fakten |
|---|---|
| Zeit & Ort | 3. Dezember 1967, ca. 02:30 Uhr; Ashland, Nebraska (USA). |
| Beruf des Zeugen | Herbert Schirmer, 22-jähriger Polizeibeamter im Dienst. |
| Erste Wahrnehmung | Rote Blinklichter auf der Straße; Vermutung eines Lkw-Unfalls. |
| Das Objekt | Metallisch, oval (fliegende Untertasse), polierte Oberfläche, Beine/Stützen. |
| Missing Time | Ca. 20 bis 30 Minuten Zeitverlust, der erst auf dem Revier auffiel. |
| Physische Spuren | Rote Markierung am Hals, starke Kopfschmerzen, Übelkeit. |
| Die Wesen | Humanoide, ca. 1,40m groß, silberne Anzüge mit Schlangen-Emblem. |
| Kommunikation | Ausschließlich telepathisch; Schirmer stand unter geistiger Kontrolle. |
| Antriebstechnik | Nutzung von Elektromagnetismus und Gravitationsumkehr. |
| Energiequelle | „Zapfen“ von Energie aus Kraftwerken und Überlandleitungen. |
| Untersuchung | Regressive Hypnose durch die Condon-Kommission (University of Colorado). |
| Konsequenzen | Bestandene Lügendetektortests, aber sozialer Spott und Berufsaufgabe. |