22.Februar, 2026
Der brasilianische Bundesstaat Minas Gerais wurde Ende Januar 2026 zum Schauplatz einer der bedeutendsten UAP-Massensichtungen der letzten Jahre. Hunderte Anwohner aus mehreren Gemeinden berichteten übereinstimmend von einem riesigen, diskusförmigen Objekt, das lautlos am Nachthimmel manövrierte. Die ersten Meldungen gingen gegen 22:00 Uhr Ortszeit ein und verbreiteten sich rasend schnell über die sozialen Netzwerke. Zeugen beschrieben das Flugobjekt als metallisch glänzend mit einer pulsierenden, violetten Lichtkorona an der Unterseite. Besonders bemerkenswert war die schiere Größe des Objekts, die von Beobachtern auf die Dimensionen eines Fußballfeldes geschätzt wurde. Das Phänomen verharrte über mehrere Minuten fast statisch in der Luft, bevor es mit einer Geschwindigkeit beschleunigte, die herkömmliche Flugzeuge bei weitem übersteigt.
Zahlreiche hochwertige Smartphone-Aufnahmen und Videoaufzeichnungen von Überwachungskameras untermauern die Aussagen der betroffenen Bürger. Trotz der erdrückenden Beweislast und der öffentlichen Unruhe hüllt sich die brasilianische Luftwaffe (FAB) bisher in beharrliches Schweigen. Presseanfragen zu möglichen Radaraufzeichnungen oder dem Start von Abfangjägern wurden mit standardisierten Verweisen auf die nationale Sicherheit abgelehnt. Diese Informationspolitik befeuert in der brasilianischen Öffentlichkeit Spekulationen über eine mögliche Geheimhaltung koordinierter Militäroperationen. Lokale Behörden forderten unterdessen eine transparente Untersuchung, da die Flugsicherheit in der Region durch das unidentifizierte Objekt potenziell gefährdet war.
Ufologische Organisationen in Südamerika werten den Vorfall bereits als „brasilianisches Phoenix Lights“-Ereignis. Experten für Bildanalyse prüfen derzeit die Authentizität der Aufnahmen, um Manipulationen durch KI oder Drohnenschwärme auszuschließen. Die physikalischen Eigenschaften des Objekts, insbesondere das Fehlen von Antriebsgeräuschen bei dieser Größe, stellen die Forscher vor Rätsel. In Minas Gerais hat sich mittlerweile eine Bürgerinitiative gebildet, die eine offizielle parlamentarische Anhörung im Kongress von Brasília erzwingen möchte. Die Ruhe der Luftwaffe steht im krassen Gegensatz zur Nervosität der Bevölkerung, die nach Antworten verlangt. Es bleibt abzuwarten, ob der internationale Druck auf die brasilianische Regierung zunehmen wird, die Daten der Luftraumüberwachung freizugeben. Bis dahin bleibt der Vorfall von Minas Gerais ein ungelöstes Mysterium, das die globale UAP-Debatte im Jahr 2026 weiter anheizt.