Minot Air Force Base (USA) – Als ein UFO die Kontrolle über Atomwaffen übernahm

Dramatischer Vorfall in der Minot Air Force Base (USA) 1968

Der Vorfall auf der Minot Air Force Base im Oktober 1968 stellt eine der fundiertesten Berichte über eine Begegnung zwischen militärischen Kräften und unidentifizierten Flugobjekten dar. In den frühen Morgenstunden beobachteten Wartungsteams am Boden ein ungewöhnlich helles Licht, das sich mit hoher Geschwindigkeit über den Raketensilos von North Dakota bewegte. Die Sicherheitsmannschaften meldeten sofort, dass ein massives Objekt direkt über einer der abgeschirmten Startanlagen schwebte. Zeitgleich registrierte das Bodenradar der Basis ein Ziel, das sich keinem bekannten Flugzeugtyp zuordnen ließ. Eine B-52-Besatzung, die sich gerade auf einem Übungsflug befand, wurde vom Tower angewiesen, das Phänomen visuell zu überprüfen. Die Piloten näherten sich dem Objekt und stellten fest, dass es eine gewaltige Größe besaß, die sie auf etwa sechzig Meter Durchmesser schätzten. Laut den Funkprotokollen verhielt sich das unbekannte Flugobjekt äußerst ungewöhnlich und schien auf die Annäherung des Bombers direkt zu reagieren. Es vollführte Manöver, die die aerodynamischen Grenzen jedes damaligen Fluggeräts bei weitem überstiegen. Während die Piloten das Objekt beobachteten, fielen an Bord der B-52 zeitweise die Funkgeräte und einige Navigationsinstrumente aus. Am Boden verschlimmerte sich die Situation drastisch, als die Alarmmeldungen in der unterirdischen Kommandozentrale eingingen. Die Sensoren zeigten an, dass die äußeren Sicherheitstore der Raketensilos manipuliert worden waren, ohne dass physische Spuren hinterlassen wurden. Besonders beunruhigend war die Feststellung der Startoffiziere, dass mehrere Minuteman-Raketen plötzlich als nicht einsatzbereit angezeigt wurden. Die Elektronik der Sprengköpfe schien durch eine externe elektromagnetische Quelle vorübergehend blockiert worden zu sein. Die Soldaten am Boden beschrieben eine unheimliche Stille, während das Objekt völlig lautlos über der Basis verweilte. Nach einigen Minuten beschleunigte das UFO mit einer unglaublichen Geschwindigkeit senkrecht nach oben und verschwand vom Radar. Unmittelbar nach dem Verschwinden des Objekts kehrten die Systeme der Raketen in ihren normalen Betriebszustand zurück. Die Air Force leitete eine Untersuchung ein, die später Teil des offiziellen Project Blue Book wurde. In den Akten wurde der Vorfall offiziell als Fehlinterpretation von Sternen oder atmosphärischem Plasma abgetan. Diese Erklärung stieß jedoch bei der betroffenen B-52-Besatzung auf massiven Widerstand, da ein Stern kein Echo auf einem Bordradar erzeugen kann. Experten weisen darauf hin, dass die technologische Präzision, mit der die Atomwaffen deaktiviert wurden, auf eine gezielte Beeinflussung hindeutet. Die deklassifizierten Dokumente belegen heute, dass der Vorfall bei den oberen Rängen des Verteidigungsministeriums große Besorgnis auslöste. Es gab keine Hinweise auf ein Eindringen sowjetischer Flugzeuge, was die Herkunft des Objekts noch rätselhafter machte. Zeugenaussagen von Radartechnikern bestätigten später, dass das Objekt während der gesamten Sichtung scharfe Konturen auf den Schirmen aufwies. Viele der beteiligten Soldaten mussten Verschwiegenheitserklärungen unterschreiben und durften jahrelang nicht über das Erlebte sprechen. Erst durch den Freedom of Information Act gelangten die detaillierten Funkgespräche zwischen dem Bomber und der Bodenstation an die Öffentlichkeit. Die Aufzeichnungen zeigen die hörbare Verwirrung und Anspannung der erfahrenen Piloten während der Begegnung. Der Minot-Vorfall bleibt ein Schlüsselerlebnis für Forscher, da hier physische Beweise, Radardaten und visuelle Berichte zusammenfallen. Er unterstreicht die verwundbare Stelle der nationalen Sicherheit gegenüber Phänomenen, die herkömmliche Physik zu ignorieren scheinen. Bis heute gibt es keine konventionelle Erklärung für die gleichzeitige Deaktivierung der Raketenelektronik an verschiedenen Standorten. Das Ereignis wird oft als Beweis dafür angeführt, dass unidentifizierte Objekte ein besonderes Interesse an nuklearen Standorten zeigen. Die technologische Überlegenheit des Objekts ließ die Verteidigungsmaßnahmen der Basis völlig wirkungslos erscheinen. Selbst Jahrzehnte später bleibt der Bericht einer der am besten dokumentierten Fälle von elektronischer Interferenz durch ein unbekanntes Flugobjekt. Die Akribie der militärischen Aufzeichnungen macht es schwer, diesen Vorfall als bloße Halluzination abzutun. Damit reiht sich die Minot-Begegnung in eine Serie von Vorfällen ein, die das Pentagon bis heute unter dem Begriff UAP neu bewertet.

Der Vorfall auf der Minot Air Force Base (AFB) in North Dakota am 24. Oktober 1968 gilt unter Experten als einer der am besten dokumentierten und besorgniserregendsten Fälle der US-Militärgeschichte. Es ist ein klassisches Beispiel für die Interaktion von UAPs (Unidentified Aerial Phenomena) mit nuklearen Verteidigungsanlagen.

Detaillierte Analyse dieses spektakulären Falls

Der Ablauf des Vorfalls

In den frühen Morgenstunden meldeten Sicherheitsteams am Boden sowie Wartungspersonal mehrere helle, leuchtende Objekte, die über den Minuteman-I-Raketensilos manövrierten.

  • Visuelle Bestätigung: Das Personal am Boden sah ein massives, hell leuchtendes Objekt, das lautlos über den Startanlagen schwebte. Es wurde als „krugförmig“ mit hellen Lichtern beschrieben.
  • Radar-Kontakt: Gleichzeitig erfasste das Bodenradar der Basis ein unidentifiziertes Ziel. Eine B-52H Bomber-Besatzung, die sich im Landeanflug befand, wurde angewiesen, das Objekt zu untersuchen.
  • Die Begegnung in der Luft: Die Piloten der B-52 sahen ein riesiges Objekt, das laut Radar etwa 60 Meter Durchmesser hatte. Als sie sich näherten, umkreiste das UFO den Bomber mit einer Geschwindigkeit, die jedes bekannte Flugzeug übertraf, und verschwand dann abrupt.

Die Deaktivierung der Raketen

Das Spektakulärste an diesem Fall war die technische Beeinträchtigung der Waffensysteme:

  1. Sicherheitsalarme: Während das Objekt über den Silos schwebte, lösten in der unterirdischen Kommandozentrale mehrere Alarme aus. Die Sensoren meldeten „Eindringen in den äußeren Sicherheitsbereich“.
  2. Kommunikationsausfall: Die Funkverbindung zwischen den Teams am Boden und der Zentrale wurde durch massive elektromagnetische Störungen unterbrochen.
  3. Status „Offline“: Mindestens zehn Atomraketen (ein komplettes Flight) gingen in den Status „Unrunnable“ (nicht einsatzbereit). Die Elektronik der Raketen war blockiert, solange das Objekt in unmittelbarer Nähe war.

Warum dieser Fall so wichtig ist

Der Minot-Vorfall von 1968 wird oft in einem Atemzug mit dem bekannteren Malmstrom-Vorfall (1967) genannt. Er beweist, dass:

  • Die Objekte gezielt strategische Verteidigungspunkte (Atomwaffen) ansteuerten.
  • Sie in der Lage waren, hochgesicherte, gehärtete Elektronik aus der Distanz zu manipulieren.
  • Sowohl visuelle Zeugen, Bodenradar als auch Bordradar von Flugzeugen denselben Vorfall gleichzeitig bestätigten (sog. Radar-Visual-Case).

Interessanter Fakt: Das Blue-Book-Projekt (die offizielle UFO-Untersuchung der Air Force) stufte den Fall offiziell als „Sterne oder Plasma“ ein. Die beteiligten Piloten und Radartechniker widersprachen dem jedoch vehement, da ein Stern keine 200-Fuß-Echos auf einem militärischen Radar erzeugt.

Weiterführende Ressourcen

  • Detaillierter Bericht: Eine exzellente Aufarbeitung findest du auf MinotB52ufo.com – diese Seite wurde von Forschern erstellt, die die originalen Funkprotokolle und Logbücher der Air Force ausgewertet haben.
  • Dokumente: In den Nationalarchiven der USA sind die deklassifizierten Meldungen unter dem Namen „B-52 UFO Incident Minot AFB“ einsehbar.

Die Zeugenaussagen zum Minot-Vorfall sind deshalb so bedeutend, weil sie aus verschiedenen Perspektiven (Boden, Luft, Radar) ein konsistentes Bild zeichnen. Hier sind die wichtigsten Berichte der beteiligten Akteure:

1. Die Besatzung der B-52H (Rufname „Jag 31“)

Die Piloten und die Crew des Bombers lieferten die detailliertesten Beschreibungen aus nächster Nähe.

  • Captain Brad Runyon (Copilot): Er beschrieb das Objekt als „massiv“ und schätzte die Größe auf mindestens zwei Footballfelder. Er gab zu Protokoll, dass das Objekt metallisch wirkte und von einem unheimlichen, orange-gelben Glühen umgeben war. Besonders beeindruckte ihn, wie das Objekt die B-52 in einer Art „U-Turn“ umkreiste, ohne dabei an Geschwindigkeit zu verlieren oder Trägheitskräfte zu zeigen.
  • Captain Robert J. O’Connor (Pilot): Er bestätigte die visuellen Sichtungen und die gleichzeitigen Störungen an den Instrumenten. Er betonte in späteren Interviews, dass das Objekt definitiv kein Stern oder Wetterphänomen war, da es auf dem Bordradar ein massives, festes Echo erzeugte, das so groß wie ein Tankflugzeug war.

2. Das Personal am Boden (Raketensilos)

Diese Zeugen erlebten die physischen Auswirkungen auf die Infrastruktur der Basis.

  • Ssgt. W.R. Butler (Wartungstechniker): Er befand sich an einer der Startanlagen (Silo N-7), als er ein extrem helles Licht sah, das direkt über dem Gelände schwebte. Er berichtete, dass die Funkverbindung zur Zentrale komplett abbrach (nur noch statisches Rauschen), sobald das Objekt sich senkte.
  • Sicherheits-Teams (Security Alert Teams): Mehrere Teams meldeten unabhängig voneinander, dass das Objekt hell genug war, um die gesamte Umgebung wie am helllichten Tag zu erleuchten. Ein Teamleiter berichtete, dass das Objekt „krugförmig“ war und rote sowie grüne Lichter an den Seiten hatte.

3. Die Radar-Operatoren (Bodenstation)

Ihre Aussagen liefern die technischen Beweise für die unmöglichen Flugmanöver.

  • Personal der Flugsicherung: Die Operatoren beobachteten auf ihren Schirmen, wie das Objekt mit einer Geschwindigkeit von über 4.000 km/h auf die B-52 zusteuerte, nur um dann abrupt neben dem Flugzeug zum Stillstand zu kommen und dessen Geschwindigkeit (ca. 500 km/h) perfekt zu halten. Ein Operator bezeichnete die Bewegungen als „instinktiv“ oder „intelligent gesteuert“.

Ein markantes Zitat aus den Funkprotokollen

Während der Annäherung rief der Copilot Brad Runyon über Funk:

„Es kommt direkt auf uns zu… es ist riesig… es ist kein Flugzeug, das wir kennen.“

Zusammenfassender Tenor der Zeugen

Fast alle Beteiligten gaben später an, dass sie nach dem Vorfall von Offizieren der Air Force angewiesen wurden, „nie wieder über das zu sprechen, was sie gesehen haben“. Viele der Zeugen brachen ihr Schweigen erst Jahrzehnte später, nachdem die Dokumente deklassifiziert wurden, da sie die offizielle Erklärung („Sterne“) als Beleidigung ihrer professionellen Kompetenz empfanden.

Tabellarische Zusammenfassung des Vorfalls auf der Minot Air Force Base

KategorieDetails zum Vorfall
Datum24. Oktober 1968
UhrzeitFrühe Morgenstunden (ca. 03:00 – 05:00 Uhr Ortszeit)
OrtMinot Air Force Base & Raketensilos, North Dakota, USA
Primäre ZeugenB-52H Bomber-Besatzung, Radar-Operator, Wartungsteams am Boden
ObjektbeschreibungRiesiges, krugförmiges Objekt mit hellen Lichtern, ca. 60 Meter Durchmesser
RadarbestätigungGleichzeitige Erfassung durch Bodenradar und Bordradar der B-52
FlugverhaltenUmkreisen des Bombers, extreme Beschleunigung, lautloses Schweben
Technische StörungAusfall von Funk und Navigation in der B-52
Nukleare AuswirkungenDeaktivierung von 10 Minuteman-I-Atomraketen (Status „Unrunnable“)
SicherheitsbruchAlarme an den äußeren Umzäunungen der abgeschirmten Silos
Offizielle ErklärungProject Blue Book: „Sterne“ oder „Plasma“ (von Zeugen bestritten)
Heutiger StatusDeklassifiziert; gilt als einer der am besten belegten militärischen UAP-Fälle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert